Berlin - Die landeseigenen Wohnungsunternehmen wollen in diesem Jahr die Mieten für mehr als 200.000 Wohnungen erhöhen. Möglich wird dies unter anderem, weil der Senat nach dem Mietendeckel-Urteil aus dem vergangenen Jahr schrittweise Erhöhungen von diesem Jahr an zugelassen hat. Bei Wohnungen, deren Mieten in der Zeit des Mietendeckels abgesenkt wurden, darf die Miete danach um bis zu 2,5 Prozent angehoben werden. Für alle anderen Wohnungen mit laufenden Verträgen darf die Miete um ein Prozent steigen. Hier ein Überblick darüber, wie stark welches Unternehmen die Mieten  anheben will – und Hinweise des Mietervereins, worauf die betroffenen Haushalte achten sollten.

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