Berlin - Eine geplante Straßenumbenennung in Oranienburg sorgt für Streit. Dabei geht es nicht um eine örtliche Angelegenheit der Kreisstadt am Ende einer Berliner S-Bahn-Linie. Es geht um den grundsätzlichen Umgang mit historischen Ereignissen, es geht um die Erinnerungskultur. Denn die Straße soll nach einer Frau benannt werden, der Gutachter nun eine dauerhafte Nähe zu rechtsradikalem Gedankengut und persönliche Kontakte in diese Szene nachgewiesen haben.

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