Eines der seltsamsten Häuser Berlins steht an einem idyllischen Hof in Kreuzberg: Der Nachbau des einst wegen seiner Dekors aus Ziegelsteinen und Terrakotta berühmten Feilner-Hauses in der Feilnerstraße. Es war nach den Plänen von Karl Friedrich Schinkel errichtet worden, im Krieg ausgebrannt und wurde dann 1962 abgeräumt.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.