Dieter Rucht sitzt in seinem Wilmersdorfer Arbeitszimmer, vor sich drei große Bildschirme. Es sind Bilder aus Nepal zu sehen, er dreht gerade einen Film darüber, was dort aus den maoistischen Rebellen geworden ist. Rebellion und Protestbewegung, damit kennt er sich aus: Er hat das Institut Protest- und Bewegungsforschung in Berlin gegründet. Sein Arbeitszimmer ist zugleich Institutssitz.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.