Berlin - Die hitzige Debatte voller schriller Töne um den Mietendeckel hallt noch nach, da landet Berlin den nächsten wohnungspolitischen Coup. Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Gewobag kauft 5894 Wohnungen in Spandau und Reinickendorf. Der Kaufpreis beträgt 920 Millionen Euro. Damit werde bezahlbarer Wohnraum für mehr als 10.000 Berliner Mieter gesichert, heißt es in der Mitteilung zum Verkauf. Die Gewobag, eine von sechs kommunalen Wohnungsbaugesellschaften des Landes, verfügt damit über 68.000 Wohnungen.

„Größter Re-Kommunalisierungsankauf in der Geschichte Berlins“

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