Kämpfen gegen Verdrängung: Vanessa Böhm; Kathia Girke und Felicia Uhlig (v.l.n.r.
Foto: Benjamin Pritzkuleit

Berlin - Was haben ein Geburtshaus und ein Kino gemeinsam? Das eine bietet Gebärenden eine Atmosphäre abseits klinischer Routine; das andere eine temporäre Flucht aus der Wirklichkeit. Wirtschaftlich leiden die einen an chronischer Unterbesetzung, die anderen unter der Digitalisierung. In Prenzlauer Berg verbindet zwei dieser Einrichtungen die konkrete Frage nach ihrem Erhalt. In beiden Häusern sehen sich die Betroffenen dem Immobilienmarkt ausgeliefert, beide Belegschaften hoffen auf Unterstützung im Kiez.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.