Die Sozialdemokraten wollten alles richtig machen, jetzt stecken sie in Erklärungsnöten. Schuld sind sie selbst, ein freigiebiger Spender – und ein Parteiengesetz, das eben nicht für Transparenz sorgt. Der Reihe nach: Bausenator Andreas Geisel (SPD) wies am Mittwoch „vehement“, wie er in einer Erklärung schrieb, den Vorwurf zurück, es gebe einen Zusammenhang zwischen einer Parteispende des Berliner Bauunternehmers Klaus Groth und Geisels Entscheidung, Groths großes Mauerpark-Bebauungsprojekt möglich zu machen – indem der Senator es, so geschehen Anfang 2015, zur Senatsangelegenheit erklärte und damit dem Bezirk entzog.

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