Der Mann ist zu bedauern. Martin Schulz, vor grade mal zwei Wochen zum Kanzlerkandidaten der SPD ausgerufen, wird von Umfragewerten erschlagen. Nun weiß zwar jeder, und das schreiben auch alle Journalisten, dies sei eine Momentaufnahme, sie habe nichts zu bedeuten, man müsse abwarten. Am Ende wird aber dann doch die Kurve gezeigt. 31 Prozent, das war dieser Tage sein Spitzenergebnis. Ein Institut sah ihn gar schon ein Prozent vor der Kanzlerpartei.

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