Berlin-Lichtenberg - Zweieinhalb Wochen nach Bekanntwerden einer umstrittenen Spende aus der Immobilienwirtschaft an die CDU Lichtenberg steckt das Bezirksamt noch in der Aufarbeitung. Der Korruptionsbeauftragte legte nun einen Zwischenbericht vor. Der nächste Schritt sei, sich einzelne Akten zu ziehen und einen Fragenkatalog an die Stadtplanung des Bezirks zu schicken. „Wir versuchen natürlich nachzuvollziehen, ob es an einzelnen Stellen eine Einflussnahme auf das Handeln der Behörden im Bezirk gegeben hat“, sagte Bürgermeister Michael Grunst (Linke) der Berliner Zeitung.

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