Mehr als 30 Millionen Menschen engagieren sich bundesweit ehrenamtlich für gute Sachen – auch in Berlin. Manche spenden Geld, andere unterstützen Arbeitseinsätze oder organisieren sich in Gruppen oder Initiativen, um etwas für die Gesellschaft zu tun. Viele wollen etwas leisten, aber wissen nicht, wo sie anfangen könnten.

Ein Fall aus Berlins Osten zeigt nun: Engagement kann so simpel sein – manchmal braucht es nur ein paar Weinstöcke, ein witziges Etikett und den Eifer der Facebook-Gemeinde, um etwas ins Rollen zu bringen, das andere glücklich macht.

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