Berlin - Die Corona-Pandemie sorgte auch in Berlin dafür, dass Theater, Konzerthäuser und Kinos schließen mussten, dass sich ein großer Teil des Lebens am Wohnzimmertisch abspielte. Doch der Verzicht birgt für einige auch positive Seiten: Einer der Gewinner der Krise sind Deutschlands Spiele-Verlage! Denn: Noch nie holten so viele Menschen Karten, Würfel und Figürchen aus dem Schrank, um sich die Zeit zu vertreiben.

In diesem Jahr hätte Josef Friedrich Schmidt seinen 150. Geburtstag gefeiert. Den Namen dürften nur die wenigsten kennen – und doch hat Schmidt den meisten Deutschen Abende voller Freude und Spaß, aber auch voller Wut beschert: Der Unternehmer erfand 1907 das Spiel „Mensch ärgere dich nicht“. Später gründete er Schmidt Spiele, das Würfelspiel mit Aggressionspotenzial trat seinen Siegeszug um die Welt an.

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