Berlin - Alle Blicke sind auf den gelben Stuhl gerichtet. Dort sitzt eine 59-jährige Frau im weißen Sari, die in Indien „Amma“(Mutter) genannt wird. Sie breitet ihre Arme aus und umarmt einen fremden Mann. Er weint, sie lächelt. Nach einer halben Minute wiederholt sich die Szene mit einer jungen Frau. Es sind an diesem Freitag Umarmungen im Minutentakt.

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