Bushido zum Prozessauftakt am Montag.
Bushido zum Prozessauftakt am Montag.
dpa/Paul Zinken

Berlin - Der Saal 500 im Berliner Landgericht ist coronagerecht bis auf den letzten Sitzplatz gefüllt. Groß ist das Interesse an der gescheiterten Geschäftsbeziehung zwischen einem von der Staatsanwaltschaft als „Sprachgesangskünstler“ bezeichneten Rapper und einem gelernten KfZ-Mechaniker, der offiziell sein Einkommen als Vermieter und Verpächter von Immobilien erzielt. Bis voraussichtlich Ende November will sich die 38. Strafkammer unter dem Vorsitz von Martin Mrosk mit den Straftaten beschäftigen, die Clanchef Arafat Abou Chaker mithilfe seiner drei Brüder begangen haben soll, nachdem ihm Bushido im Spätsommer 2017 eröffnet hatte, er wolle sich geschäftlich von ihm trennen.

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