Rötlich-braunes eisenhaltiges Grundwasser, das vom Tagebau Welzow-Süd kommt, fließt den Haidemühler Graben entlang.
Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/ZB

Potsdam - Brandenburg hat sein Ziel verfehlt, die Sulfatbelastung der Spree in diesem Jahr unter den Richtwert für Trinkwasser zu senken. Der am 30. April dieses Jahres für die Messstelle Neubrück (Oder-Spree) festgesetzte Immissionsrichtwert von 280 Milligramm je Liter sei bereits an 40 Tagen überschritten worden, teilte das Wirtschaftsministerium in Potsdam auf eine Anfrage aus der Grünen-Landtagsfraktion mit. 

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