In dem pyramidenförmigen Berg schlummert ein Giftcocktail aus DDR-Zeiten. Doch das, was am Mittwoch von der einstigen Halde des Volkseigenen Betriebs Kali-Chemie aus zu sehen war, war erfreulich. „Das geht ja schneller voran als ich dachte“, sagte Arne Huhn, Ingenieur bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung.

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