Es ist ein verwunschener Ort. Stillgelegte Karussells, überwuchert und verrostet, dämmern in dichtem Grün vor sich hin. Über den rostigen Gleisen einer Schmalspurbahn erhebt sich ein Riesenrad, das sich seit neun Jahren nicht mehr dreht. Fotos vom Spreepark im Plänterwald haben es auf einschlägige Internetseiten geschafft – Rotten Places, verrottete Orte, oder Abandoned Berlin, verlassenes Berlin. Doch der Dornröschenschlaf, in dem das 23 Hektar große Gelände seit Jahren liegt, wird nicht mehr lange dauern.

Am 25. Mai stellen Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, sowie Christoph Schmidt von Grün Berlin ihr Konzept „Neustart Spreepark“ vor. Alte Streitthemen dürften nun wieder aktuell werden. Zum Beispiel: Wie werden die Besucher zu dem Gelände gelangen?

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.