Berlin - Für 57.000 Berliner dürfte das schönste Ostergeschenk in diesem Jahr eine Spritze gewesen sein. Diese Anzahl an Erstimpfungen ist in Berlin seit Karfreitag verabreicht worden, wie Detlef Cwojdzinski, Koordinator der sechs Impfzentren, der Berliner Zeitung mitteilte. Davon seien 18.000 Ampullen von Astrazeneca verimpft worden, vorzugsweise an die vorgezogene Gruppe der 60- bis 70-Jährigen in den Impfzentren in Tegel und Tempelhof. 

Die Chance, sich gegen Covid-19 immunisieren zu lassen, war für diese Gruppe plötzlich entstanden, als vorige Woche die Ständige Impfkommission angeordnet hatte, die eigentlich vorgesehene Astrazeneca-Impfung von Jüngeren – Lehrkräfte oder Kita-Erzieherinnen beispielsweise – auszusetzen, weil weitere Fälle der seltenen Gehirnvenen-Thrombose aufgetreten waren.

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