Klaus Brake hat zum Interview in seine Wohnung in einer ruhigen Seitenstraße des Kurfürstendamms eingeladen. Wenn man die Wohnung des Stadtforschers betritt, versteht man auch, warum: Kein Ort ist besser geeignet, um über die Anziehungskraft der Stadt zu schreiben; hohe Decken, weiße Wände, Parkett, Flügeltüren. Von solch einer Altbauwohnung können die meisten Neuberliner nur träumen. Brake, der am Center für Metropolitan Studies der TU Berlin forscht, wohnt schon seit 16 Jahren hier. Er stellt eine Flasche und zwei Gläser auf den Tisch im Lesezimmer. „Mehr als Wasser gibt’s nicht.“

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