Die Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen hofft nach dem Urteil um die Kündigung des ehemaligen stellvertretenden Direktors jetzt auf Ruhe.
Foto: Berliner Zeitung/Markus Wächter

Berlin-Hohenschönhausen - Die gerichtlichen Auseinandersetzungen um die Kündigungen von Führungspersonal in der Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen neigen sich dem Ende zu. Am Mittwoch verkündete eine Kammer des Berliner Arbeitsgerichts, dass die Kündigung des langjährigen stellvertretenden Direktor der Gedenkstätte im vergangenen Jahr rechtens wahr. Ob damit tatsächlich bald Ruhe in Hohenschönhausen einkehren und damit die inhaltliche Arbeit wieder in den Vordergrund rücken kann, werden aber erst die nächsten Monate zeigen.

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