Torsten Harmsen schwirrt eine krude Geschichte zum 9. November durch den Kopf.
Foto: imago images/Peter Endig

- Auf dem Bahnhof sehe ich ein seltsames Plakat: Der amerikanische Sänger David Hasselhoff steht in einer Mauer-Bresche, die aussieht, als habe sie ein panischer Elefant der Truppen Hannibals beim Durchbruch hinterlassen. Hinter Hasselhoff ragt der Fernsehturm in die Höhe. Also sind wir nicht bei Hannibal, sondern in Berlin. Quer über dem Plakat steht „Up against the Wall. Mission Mauerfall“. In kitschigen Farben. Es geht, wie man liest, um ein Hörbuch Hasselhoffs zum 9. November vor 30 Jahren. Es soll die „vielleicht wahrsten Fakten zur Wende“ enthalten.

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