Berlin - Eine wichtige Ost-West-Verbindung ist zum Nadelöhr geworden. Nachdem auf der Mühlendammbrücke in Mitte überraschend weitere Betonschäden festgestellt worden waren, mussten zwei Fahrstreifen gesperrt werden. Seit 24. Juni gibt es für den Verkehr in Richtung Potsdamer Platz nur noch eine Fahrspur, zusätzliche Staus sind die Folge. Nun zeichnet sich ein Ende der Einschränkungen ab. „Derzeit werden die partiellen Schäden saniert“, teilte die Senatsverkehrsverwaltung der Berliner Zeitung mit. „Es ist geplant, die gesperrten Fahrstreifen Mitte nächster Woche wieder freigeben zu können.“

Auch am Dienstagmittag zeigte die Lagekarte der Verkehrsinformationszentrale für die Gertraudenstraße in Richtung Westen wieder eine gelbe Markierung an. Gelb bedeutet: stockender Verkehr. Nicht selten springt die Darstellung im Internet auf Rot – das heißt Stau, stehender Verkehr. Keine Frage: Die plötzliche Einschränkung hat die Nutzer des Straßenzugs zwischen der Gruner- und der Leipziger Straße schwer getroffen. Anders als erwartet, hat sich der Verkehr nicht spürbar auf andere Magistralen verteilt.

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