Berlin - Die Corona-Inzidenz in Berlin steigt scheinbar unaufhaltsam. Täglich werden höhere Zahlen gemeldet, jedoch auf einem immer noch niedrigen Niveau. Am Mittwoch lag die Inzidenz bei 22,6. In der Altersgruppe der 20- bis 24-Jährigen lag der Wert allerdings schon bei 86,1. Gleichzeitig wird nach einer Strategie gegen die besonders ansteckende Delta-Variante gesucht. Vor allem die Opposition fordert von der Landesregierung größere Anstrengungen. Nur darauf zu hoffen, dass mit wachsender Impfquote nur noch relativ wenige Menschen ernsthaft erkrankten, sei verantwortungslos.

Am schärfsten geht Dirk Stettner mit dem Senat ins Gericht. Der bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion fordert insbesondere vom Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) mehr Engagement. Dieser müsse vor die Öffentlichkeit treten und klar Position beziehen, so Stettner.

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