Berlin - Die Sorgen der Berliner, dass sie wegen der Preissteigerungen am Immobilienmarkt ihre Wohnung verlieren, sind deutlich gewachsen. In einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Berliner Zeitung äußerten 47 Prozent der befragten Mieter, dass sie befürchten, sich ihre Wohnung in den nächsten Jahren nicht mehr leisten zu können. Das sind deutlich mehr als vor zwei Jahren, als Forsa die Frage zuletzt stellte. Seinerzeit äußerten sich 36 Prozent der befragten Mieter entsprechend.

Auffällig ist, dass sich sowohl ärmere, als auch relativ wohlhabende Haushalte in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher fühlen. Zwar ist unter Befragten mit einem Haushaltsnettoeinkommen von weniger als 1500 Euro erwartungsgemäß die Sorge vor Verdrängung stärker ausgeprägt. 55 Prozent dieser Befragten befürchten einen Wohnungsverlust.

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