Berlin - Eigentumswohnungen, die älter als vier Jahre sind, haben sich im vergangenen Jahr in Berlin um rund sechs Prozent verteuert. Das geht aus einer Untersuchung des Immobilienportals Immowelt hervor, die am Dienstag veröffentlicht wurde. Danach stiegen in Berlin die Angebotspreise für sogenannte Bestandswohnungen im Mittel von 4420 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2020 auf 4700 Euro je Quadratmeter Wohnfläche im Jahr 2021. Immowelt spricht im Vergleich zu anderen Städten von einem „moderaten Zuwachs“. Für eine Hauptstadt bleibe Berlin „eher günstig“. In Potsdam haben die Preise mit 4590 Euro pro Quadratmeter mittlerweile fast das Berliner Niveau erreicht. Die Steigerung in der brandenburgischen Landeshauptstadt entspricht einer Erhöhung um rund 19 Prozent.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.