Berlin - Es sind die 60er Jahre. Ein schwarzes Zimmermädchen wird schwanger von ihrem gewalttätigen Ehemann. Aus Angst, ihrem Kind drohe dasselbe Schicksal, lässt sie sich auf einen abscheulichen Deal mit einer Hexe ein: Mit Hilfe eines Zauberspruchs bekommt der Fötus einen anderen biologischen Vater. „Es ist eine etwas schräge Horrorgeschichte – und genau das hat mich so fasziniert“, erzählt Selina Sondermann. Die Filmemacherin durfte die Kurzgeschichte „Dedication“ (Zueignung) des berühmten amerikanischen Autoren Stephen King für nur einen Dollar verfilmen. 

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