Berlin - Der Rechtsstreit um die assistierte Sterbehilfe geht in eine neue Runde. In diesem Fall handelt es sich um ein Urteil des Verwaltungsgerichts Köln, welches das Gericht am Mittwoch veröffentlicht hat. Es geht um einen Patienten, der mit seiner Klage erreichen will, dass er ganz offiziell das Medikament Natrium-Pentobarbital (NaP) verschrieben bekommt – für eine beabsichtigte Selbsttötung. Diesen Wunsch hat das Gericht nun abgewiesen. Der Kläger wird bei dem Rechtsstreit von der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) unterstützt. Die Organisation hat nun angekündigt, gegen das Kölner Urteil in Berufung zu gehen.

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