Der Schlachtensee bot am Wochenende Abkühlung – aber nur für diejenigen, die früh am Tage einen Platz an einer der wilden Badestellen ergattern konnten. Schon zur Mittagszeit war alles überfüllt.
Der Schlachtensee bot am Wochenende Abkühlung – aber nur für diejenigen, die früh am Tage einen Platz an einer der wilden Badestellen ergattern konnten. Schon zur Mittagszeit war alles überfüllt.
FOTO:  Imago Images

Berlin - Ende der Sommerferien, die Stadt ist wieder voll, Temperaturen von mehr als 35 Grad, kaum ein Luftzug in den Straßen, auch in den Parks wenig Gelegenheit zur Abkühlung: Das erste hochsommerliche Wochenende des Jahres in Zeiten der Pandemie hat in Berlin zu chaotischen Zuständen in privaten Strandbädern und an freien Badestellen der Seen und Flüsse geführt. Eingänge mussten geschlossen, Straßen gesperrt werden. Gleichzeitig hielt sich in den Sommerbädern der landeseigenen Berliner Bäder-Betriebe (BBB) der Andrang in exakt geregelten Corona-Grenzen, um den Abstands- und Hygieneregeln Genüge zu tun. Dort kann man nur im Voraus und ausschließlich online Tickets für bestimmte Zeitfenster kaufen. Ab Dienstag sollen nun in manchen Bädern an den Kassen Eintrittskarten verkauft und Zeitfenster verlängert werden. Ob das den Druck von den anderen Badestellen nimmt, wird sich zeigen.

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