Mehr Platz, weniger Besucher, doch für die Anwohner im Kiez immer noch zu viel Rummel um die Markthalle Neun in Kreuzberg.
Foto: Benjamin Pritzkuleit

Berlin - Es ist ein heißer Sommerabend im quirlig-urbanen Kreuzberger Kiez rund um die Eisenbahnstraße unweit des Lausitzer Platzes. Junge Menschen haben sich vor der Markthalle Neun versammelt, unterhalten sich angeregt oder starren geduldig Löcher in die heiße Luft. Sie warten auf Einlass, um sich auf dem Streetfood-Thursday zu verköstigen. Seit Ende Juli hat die Markthalle Neun ihr renommiertes Markt-Event nach der Corona-Zwangspause wiedereröffnet: Von Allgäuer Kässpatzen über Pulled Pork bis zu brasilianischen Tapiocafladen ist hier für jeden Hipster-Gaumen etwas dabei. Doch das schmeckt im Moment nicht allen.

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