BerlinDer Streit in der rot-rot-grünen Koalition um die Besetzung eines Vorstandspostens bei der Wohnraumversorgung Berlin mit dem SPD-Politiker Volker Härtig ist geklärt. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen teilte am Dienstag mit, dass es der Senatsverwaltung für Finanzen zustehe, ein Vorstandsmitglied in die Chefetage der Wohnraumversorgung zu entsenden und den Arbeitsvertrag zu unterzeichnen. Das habe eine Prüfung ergeben. Sobald die formalen Voraussetzungen zur Einsetzung in die Vorstandsposition vorlägen, könne der SPD-Politiker Volker Härtig „den Posten antreten“.

Wie berichtet, hatte sich die Senatsfinanzverwaltung entschieden, den freiwerdenden Posten in der Wohnraumversorgung Berlin mit Härtig zu besetzen und mit ihm einen Arbeitsvertrag geschlossen. Linke und Grüne kritisierten die Besetzung, weil Härtig zuvor immer wieder als Kritiker der rot-rot-grünen Wohnungspolitik aufgetreten war.

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