Berliner Innsensantor Andreas Geisel (SPD)
Foto: dpa/Britta Pedersen

Berlin - Hinter der Serie rechtsextremer Anschläge in Neukölln steckt offenbar noch ein dritter Tatverdächtiger. Das steht in einem Zwischenbericht der Ermittler, der am Montag im Innenausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses Thema war. Bislang war nur von zwei Tatverdächtigen die Rede gewesen. Nach Einschätzung von Polizeipräsidentin Barbara Slowik stand jedoch hinter der Serie von Brandanschlägen und Drohungen gegen linke Aktivisten kein überregionales Netzwerk von Neonazis. 

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