Berlin - Der Checkpoint Charlie war über Jahrzehnte ein Ort der Konfrontation zwischen Ost und West. Heute ist der Bereich um Friedrich-/Ecke Zimmerstraße mit seinem provisorisch wirkenden Bretterdorf beliebt bei Touristen – doch Streit gibt es auch im Jahr 30 des Mauerfalls immer noch. Jetzt lauten die Fragen: Wie soll die Brache genutzt werden? In erster Linie profitorientiert, wie es einem Investor vorschwebt? Oder vor allem stadt- und sozialverträglich, wie es der Senat vorschreiben will?

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