Neuer Streit um Hochhaus-Höhe am Alexanderplatz

Sind die Pläne aus den 90er-Jahren veraltet? Senatsbaudirektorin Regula Lüscher fordert, dass Investor Hines lediglich 130 statt 150 Meter hoch baut. 

Zukunftsvision: So sieht der Alexanderplatz aus, wenn die Hochhäuser bei Galeria Kaufhof (Bildmitte) und neben dem Hotel Park Inn (rechts) stehen.&nbsp;<br>
Zukunftsvision: So sieht der Alexanderplatz aus, wenn die Hochhäuser bei Galeria Kaufhof (Bildmitte) und neben dem Hotel Park Inn (rechts) stehen.
SIGNA/KLEIHUES + KLEIHUES

Berlin - Die Pläne des Investors Hines zum Bau eines 150 Meter hohen Wohnturms am Alexanderplatz stoßen auf neue Probleme. Nachdem sich Hines gerade mit den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) in jahrelangen Verhandlungen auf den Schutz der U-Bahntunnel während der Bauzeit des geplanten Hochhauses verständigt hat, ist nun die Höhe des Gebäudes umstritten. Die scheidende Senatsbaudirektorin Regula Lüscher forderte im Rundfunk Berlin Brandenburg (RBB), dass das Hochhaus nicht 150 Meter, sondern nur 130 Meter hoch werden soll. „Wir haben uns das im Baukollegium genau angeguckt und sind zu der Überzeugung gekommen, dass die 130 Meter für alle Gebäude deutlich besser wären, weil dadurch der Fernsehturm als Krone besser sichtbar ist“, wird Lüscher zitiert.

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