Ein Flugzeug landet in Tegel. Bodenpersonal weist die Maschinen ein, lädt das Gepäck aus  und fährt die Passagiere in Bussen zum Terminal. Doch die Bezahlung ist schlecht.  
Wolfgang Kumm/dpa

Berlin - Das wäre peinlich: Der BER ist endlich offen – aber es gibt nicht genug Personal, um alle Fluggäste rasch einzuchecken und ihr Gepäck zügig zu verladen. Das ist ein Chaos-Szenario, das die Gewerkschaft Verdi für realistisch hält, wenn die Beschäftigten der Bodenverkehrsdienste nicht besser bezahlt werden. Dazu haben Tarifverhandlungen begonnen, die am Donnerstag in die zweite Runde gehen. Verdi fordert einen auf acht Monate begrenzten neuen Tarifvertrag und Einkommensverbesserungen von 250 Euro brutto pro Monat.

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