Nach der Sondersitzung des BER-Aufsichtsrats am Mittwochabend hat sich die Führungskrise der Flughafengesellschaft weiter verschärft. Nach Informationen der Berliner Zeitung drohte Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) damit, sein Aufsichtsratsmandat niederzulegen, falls das Gremium nicht den Geschäftsführer Karsten Mühlenfeld abberuft und einen Nachfolger bestellt. Dennoch sperrten sich die vier Brandenburger Vertreter gegen eine solche Lösung – auch, weil es aus ihrer Sicht keine überzeugende Regelung für eine Nachfolge gibt. Die Sitzung wurde in der Nacht zu Donnerstag unterbrochen und soll am Montag fortgesetzt werden.

Druck auf Brandenburg

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