Berlin - Die sechs großen Anbieter von Schulessen in Berlin haben den Senat dazu aufgerufen, mehr Geld für eine gesunde Schulverpflegung bereitzustellen. Ansonsten würden sie weitere Ausschreibungen boykottieren und sich neue Geschäftsfelder wie die Seniorenverpflegung suchen. „Es lohnt sich für uns nicht mehr, sich an Ausschreibungen zu beteiligen, wenn das Schulessen maximal 2,10 Euro kosten darf“, sagte Rolf Hoppe, Chef des neu gegründeten Verbandes der Berliner und Brandenburger Schulcaterer.

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