Berlin - Jeden Montagmorgen um kurz nach fünf schlich Bernd Neuss* sich leise aus der Wohnung, um seine Frau und seinen zweieinhalbjährigen Sohn nicht zu wecken. Er hinterließ einen Zettel mit einem Herzchen auf dem Tisch – kurze Zeit später saß Neuss im Zug nach Freiburg, wo er arbeitete. Erst Freitagabend würde er die beiden wiedersehen. Fünf Tage, vier Nächte, 500 Kilometer und vier Bahnstunden lagen zwischen ihnen.

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