Eltern zahlen seit drei Jahren deutlich mehr für das Essen an den Grundschulen. Dafür sollten die dargebotenen Speisen besser, vielfältiger und gesünder werden. Vieles hat sich zum Besseren entwickelt, doch gibt es noch arge Probleme. Einige Essenanbieter sparen vor allem an den vegetarischen Gerichten.

Das ist das Ergebnis der zweiten Studie zur Qualität des schulischen Mittagessens, die die Lebensmittelchemikerin Bettina Cämmerer von der Technischen Universität am Montag vorstellte. „Keines der Unternehmen erreicht die Mindestvorgaben“, heißt es etwa zum Anteil von Vollkornprodukten. Ein Essenanbieter konnte sogar gar kein Vollkornprodukt im vegetarischen Angebot vorweisen.

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