Berlin - Fünf Straßen münden auf den Meyerinckplatz. Die kleine gepflasterte Fläche, die nach dem Schauspieler Hugo von Meyerinck (1896–1971) benannt wurde, wird von groß gewachsenen Platanen gesäumt. Bänke stehen dort und die kolossale Stahlskulptur Ikarus von Georg Seibert, die so gar nicht zum Ort zu passen scheint. Prächtige Charlottenburger Gründerzeithäuser säumen den Platz. In den Erdgeschossen gibt es Gaststätten und kleine Läden, ein Antiquariat beispielsweise, eine Schneiderei, ein Schmuckatelier. Und ab diesem Donnerstag auch einen knapp 500 Quadratmeter großen Bio-Supermarkt der Firma Alnatura, der neunte des Unternehmens in Berlin, der 77. deutschlandweit.

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