Klaus Vogel kämpft seit Jahren für seine Rehabilitierung. Die Prozessakten füllen viele Ordner. Jetzt gab ihm das Gericht in wichtigen Punkten Recht.
Foto: Markus Wächter

Die tragische Geschichte des Oberkommissars Klaus Vogel nimmt ihren Lauf, als er am frühen Morgen des 26. Mai 2012 im Landeskriminalamt in Tempelhof sein Büro aufschließt. Er fährt den Computer hoch und schickt sich E-Mails mit Datenanhängen nach Hause. Dann löscht er viele Mails.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.