Berlin - „Assad ist ein Bild“, sagt Ali Kaaf, „das Bild von einem weltläufigen Arzt, der englisch spricht und eine schöne Frau hat, die gerne französische Antiquitäten kauft. Die Welt nimmt ihn nicht als Diktator war. Das war die beste Idee, die Assad hatte.“ Kaaf, 39, steht vor einer Papierarbeit in der „Forum Factory“. Die Arbeit ist schwarz und weiß, sieht aus wie ein Kopf und hat Brandlöcher. Es ist seine Arbeit, Pigmente in brennendem Papier, mit denen er versucht auszudrücken, was er in seiner Heimat erlebt hat.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.