Berlin - Die Komische Oper ist nicht gerade als Ort langweiliger Hochkultur verschrien. Gerade erst hatte hier der „Ball im Savoy“ mit Katharine Mehrling und Dagmar Manzel eine gefeierte und von Kritikern sehr gelobte Premiere. Doch die deutsche Erstaufführung des Tanztheaters, die am Freitagabend auf dem Programm stand, dürfte auch auf dieser Bühne eher zu den ungewöhnlicheren Events zählen.

Mayumana nennt sich das Ensemble aus Israel, der Begriff stammt aus dem Hebräischen und heißt auf Deutsch so viel wie Fertigkeit. Worin die Fertigkeit der Tänzer und Musiker besteht, ist laut New York Times schwer zu beschreiben, aber leicht zu lieben. Man könnte es am ehesten als Streetdance bezeichnen, was die Künstler, die aus verschiedensten Nationen stammen, in einer gut gelaunten Mischung aus Tanz, Akrobatik, Rhythmus und Soundeffekten zeigen.

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