Berlin - Die Entscheidung des Polizeipräsidenten Klaus Kandt, die Ermittlungen bei Delikten der minderschweren Kriminalität, die wenig Aussicht auf Erfolg haben, einzustellen, sorgt bei der Polizei für Diskussionen. Die Berliner Zeitung hatte am vergangenen Wochenende über die Entscheidung des Polizeichefs berichtet, bei Taschendiebstählen nur dann Ermittlungen einzuleiten, wenn sie Aussicht auf Erfolg haben. Eine entsprechende Geschäftsanweisung war bereits im vergangenen Jahr erlassen worden. Sie bezog sich jedoch nicht auf Taschendiebstahl, sondern auf den Klau von Fahrrädern.

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