Der geschützte Radfahrstreifen in der Hasenheide. Auch auf anderen Hauptverkehrsstraßen sollte schnell Platz für Radfahrer geschaffen werden, fordern Verkehrsaktivisten.
Der geschützte Radfahrstreifen in der Hasenheide. Auch auf anderen Hauptverkehrsstraßen sollte schnell Platz für Radfahrer geschaffen werden, fordern Verkehrsaktivisten.
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Berlin - So dramatisch die Coronakrise ist: Sie bietet auch eine Chance, darüber nachzudenken, was verändert werden sollte. Verkehrsaktivisten setzen sich dafür ein, die Mobilität während der Pandemie neu zu gestalten – und die Verbesserungen danach beizubehalten. „Wir brauchen für die Einhaltung der Abstandsregeln und den Erhalt unserer Gesundheit genügend Platz für Bewegung im öffentlichen Raum“, sagte Ragnhild Sørensen. Sie ist Sprecherin des Vereins Changing Cities, der Unterschriften für die Petition „Faire Straßen“ sammelt. „Es bedarf neuer Regeln, schnell umsetzbarer Maßnahmen sowie einer neuen Priorisierung der Verkehrsmittel“, forderten Karin Hieronimus und Matthias Dittmer von der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Mobilität der Berliner Grünen. "Nach Corona wird die Welt anders aussehen als vorher", so Dittmer.

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