Sie geben nicht auf. Mit ihrem ersten Versuch, den Stadtverkehr zu verändern, haben sich die Strategen von Uber eine blutige Nase geholt. Jetzt plant das milliardenschwere US-Unternehmen für Berlin ein anderes, nicht minder revolutionäres Verkehrskonzept – das ebenfalls für Debatten sorgen wird. „Unser Ziel ist es, UberPool möglichst bald auch in Berlin zu etablieren“, sagte Christian Freese, der Deutschland-Chef von Uber, der Berliner Zeitung. UberPool, das es bereits in 30 Städten gibt, erinnert an das Prinzip Sammeltaxi. Fahrgäste, die dieselben oder benachbarte Ziele haben, nutzen gemeinsam Autos. Am Steuer sitzen professionelle Fahrer.

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