Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) hat erneut eine Wohnbebauung des Tempelhofer Feldes und der Elisabeth-Aue in Pankow ins Gespräch gebracht – und damit eine Debatte über die Zukunft der riesigen Areale ausgelöst. „Diese Flächen kommen wieder“, sagte Müller am Mittwoch in der Industrie- und Handelskammer. Gegen Ende der laufenden Wahlperiode, also 2021 oder kurz danach, werde das Thema wieder eine Rolle spielen. „Die Diskussion beginnt wieder, weil der Druck wächst“, verwies Müller darauf, dass die Einwohnerzahl Berlins weiter steigt. 

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