Das Tesla-Gelände ist etwa 300 Hektar groß. Auf dem größten Teil standen zuvor Kiefern.
Foto: dpa/Patrick Pleul

Grünheide - Es war einmal ein Wald – und innerhalb weniger Wochen steht dort eine Fabrik. So könnten die vergangenen Monate eines Kiefernforstes am östlichen Berliner Ring zusammengefasst werden. In einem Gewerbegebiet bei Grünheide im Landkreis Oder-Spree hatte der US-Elektroautobauer Tesla für 40 Millionen Euro 300 Hektar gekauft, massenhaft Bäume fällen lassen und mit dem Bau der ersten europäischen Gigafactory begonnen. Tesla hatte insgesamt fünf Anträge gestellt, um vorzeitig und ohne Baugenehmigung mit dem Bau beginnen zu können. Am Montag wurde nun der fünfte Antrag vom Landesumweltamt abgesegnet.

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