Berlin - Erst testen, dann shoppen. So gilt es seit Mittwoch in Berlin. Mit Ausnahme von Läden des täglichen Bedarfs können Kunden nun nur noch mit einem negativen Corona-Testergebnis in Modegeschäfte, in Elektromärkten, ins Einkaufszentrum oder ins Warenhaus, Beispiel Alexanderplatz. Doch dort finden sich am Mittwochvormittag beim Berliner Einkaufsstart mit Corona-Negativtest kaum Kunden ein. Denn die, die kommen, werden schon am Eingang wieder weggeschickt, weil sie auf die Schnelle keinen Testtermin bekommen hatten.

So wie Doris Stande, die um 10 Uhr einen Friseurtermin in der Galeria Kaufhof hat. Zu Ostern wollte sich die 70-Jährige chic machen. Aber sie kommt nicht ins Warenhaus. „Ohne Negativtest, der 24 Stunden gilt, gibt es keinen Einlass“, sagt der Kontrolleur. Er weist noch mehr Kunden ab, von denen sich etwa um die 20 vor dem Kaufhof-Eingang versammelt haben. Nur zwei dürfen passieren, die am Vorabend einen Test gemacht hatten. Dabei wird es auch in der nächsten 30 Minuten bleiben.

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