Berlin - Vor ein paar Jahren war der Viktoriapark in Kreuzberg für Gesa Neitzel ein Ort der Zuflucht. Der Wasserfall, die Bäume, Ruhe vor dem Lärm der Stadt – ein kleines Stück Wildnis mitten in Berlin, gegenüber von ihrer damaligen Wohnung am Rande des Bergmannkiezes. Fast täglich wanderte sie damals die Stufen bis zum Kreuzberg empor und ließ den Blick über die Stadt wandern, die sich für sie nach knapp zehn Jahren immer mehr wie ein Wartezimmer anfühlte. Dort konnte sie gewissermaßen über den Dingen verschnaufen, wenn der Alltag einmal mehr zu schwer war.

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