Der neue Thriller des Berliners Sebastian Fitzek heißt „Der Heimweg“ und behandelt mal wieder eine Urangst des Menschen: Lauert nicht hinter jedem Baum in der Dunkelheit ein Meuchelmörder? Das Buch, das heute erscheint, wird aller Voraussicht nach, wie inzwischen alles, was Fitzek so anfasst, zum Erfolg. Nicht umsonst lautet sein Vorname inzwischen Bestsellerautor. Die Einlösung eines Versprechens, das Fitzek seinen Lesern gemacht hatte, musste er gerade vertagen: „Die gegenwärtige Corona-Situation zwingt uns dazu, meinen längsten Heimweg zu verschieben, bei dem ich ab dem 22. Oktober mit meinem neuesten Thriller ‚Der Heimweg‘ zu Euch nach Hause kommen wollte.“

Für Fitzek war Corona zunächst eine „prima Ausrede, sämtliche Sporteinheiten ausfallen zu lassen. Ich habe mich viel länger auf der Couch und im Bett gelümmelt, wahnsinnig viel ferngesehen. Und meine Bildschirmzeit auf dem Handy ging auf 8 Stunden 30 hoch.“ Folge war ein Hexenschuss, der nie so richtig wegging. „Jetzt habe ich wieder mit dem Sport angefangen und mir gleich einen Nerv eingeklemmt.“

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