Mit der Gondelbahn geht’s auf den Himalaya-Berg, vorbei an Schneeleoparden und Pandas. Bei der Afrika-Safari kehren die Besucher in einer Lodge ein und blicken auf Giraffen, Elefanten und Löwen. Im Nordamerika-Bereich kommen sie möglichst dicht an Eisbären und Seerobben ran und im Amazonashaus beobachten sie Jaguare. Dazu noch ein europäischer Märchenwald, die größte Vogelvoliere Europas und eine gläserne Tierklinik.

Modern, erlebnisreich, an den Interessen der Besucher und dem Wohl der Tiere ausgerichtet: So soll der Tierpark Friedrichsfelde im Jahr 2030 aussehen, wenn es nach Zoo- und Tierparkchef Andreas Knieriem und dem Aufsichtsrat geht. Am Dienstag stellte er den Ziel- und Entwicklungsplan für den Tierpark vor, nächste Woche spricht der Hauptausschuss im Abgeordnetenhaus darüber. Investitionen von 92 Millionen Euro wären bis 2030 nötig, hat Knieriems Team berechnet.

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